1982 feierten die Georgspfadfinder in Bad Westernkotten ihr 10jähriges Bestehen. Im Rahmen einer Festwoche sollte jede Gruppe einen Beitrag leisten. Damals überlegten sich die Rover (16-20 Jahre) unter der Leitung von Elisabeth Hollenbeck und Wolfgang Marcus, doch den alten Brauch des Schnadgangs wieder aufleben zu lassen. Die Gesamtstrecke wurde in 4 Teilstrecken eingeteilt: vom Domhof bis zur Gärtnerei Merschmann (Süd- und Westgrenze), von dort bis zur Erwitter Warte (Nordwestgrenze), von dort bis an die Brücke vor Bökenförde (Nordgrenze) und von dort durch das Pöppelschetal bis zum Domhof (Ostgrenze). Die Pfadfinder haben die ersten 4 Jahre Regie geführt. Im ersten Jahr wurde die nördliche Grenze begangen. Am Suckeweg wurde ein Schnadstein (Findling) eingeweiht.